Wie lerne ich meditiere – Anleitung Meditation für Einsteiger

wie lerne ich meditierenWie lerne ich meditieren – Um in die Meditationspraxis einzusteigen, empfiehlt es sich langsam anzufangen. Hierfür haben wir einige der wichtigsten Meditationsübungen für Anfänger zusammengestellt. Die Kunst der Meditation zu erlernen erfordert Ausdauer – so viel gleich vorweg. Du wirst aber schon nach kurzer Zeit spürbare Ergebnisse erzielen können und dein Leben wird sich stark ins Positive verändern.

Wie lerne ich meditieren – Einleitung

Der Rückzugsort

Wenn du dich dazu entschlossen hast meditieren zu lernen, solltest du als aller erstes einen festen Platz für deine zukünftigen Meditations-Sessions aussuchen. Es empfiehlt sich einen Platz in deiner Wohnung zu suchen, der möglichst ruhig ist. Bestenfalls hast du einen Raum übrig, in dem du dich nicht eingeengt fühlst und der von deinem Schreibtisch, wo stressige alltägliche Dinge passieren, abgegrenzt ist.

 

Das ganze hilft dir, deinem Körper leichter die neue Gewohnheit beizubringen. Jedes mal, wenn du an deinen Meditationsplatz zurück kehrst, wirst du merken wie sich deine Gedanken und dein Körper immer schneller auf die Meditation einstellen. Falls du in einer Umgebung lebst, in der es schwer ist Ruhe zu finden, kannst du dir z.B. mit Oropax oder einem Gehörtschutz Abhilfe schaffen.

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Die richtige Meditationshaltung – körperlich und geistig

Wie lerne ich meditieren – Geistige Haltung

Die meisten Meditations-Anfänger machen einen entscheidenden kleinen Fehler, der fatale Folgen hat – Sie erwarten zu viel. Wer mit einer überspitzten Erwartungshaltung anfängt zu meditieren, dem wird schnell die Lust vergehen, denn der Druck den man sich selbst dadurch macht, nimmt einem die nötige Ruhe.

Durch Vieles was man in Büchern oder im Internet lesen kann, oder zählt bekommt, lassen einen viel hoffen. Hier wird von der puren Glückseligkeit, Ausgeglichenheit, der Erleuchtung und vielen anderen Dingen berichtet. Und das sogar noch in der Regel von Menschen, die selbst nur gerne reden und den Weg der Meditation noch garnicht so lange gegangen sind, wie sie behaupten.

All diese Geschichten und Versprechungen können tatsächlich am Ende des Tunnels auf dich warten, allerdings geht es nicht um das was irgendwann mal eintreffen kann, sondern um das Hier und Jetzt. Stell dir vor du findest im Urlaub einen exotisch aussehenden Pflanzen-Samen und nimmst diesen mit nach Hause und pflanzt ihn ein. Du erwartest zwar etwas, weißt aber überhaupt nicht was letztendlich dabei heraus kommen wird. Genau so solltest du deinen Anfang der Meditationspraxis sehen – ein für dich unbekannter Samen ist gepflanzt und muss langsam heran wachsen.

 

Wie lerne ich meditieren – körperliche Haltung

Du solltest während der Meditation eine aufrechte, bequeme Sitzposition einnehmen, in der du längere Zeit verharren kannst ohne das dir die Beine abgeschnürt werden oder Ähnliches. Zu Anfang kannst du auch eine Rückenlehne benutzen, da die Rückenmuskulatur zu Anfang noch nicht trainiert genug ist. Deine Wirbelsäule sollte nicht schief, sondern gerade sein, sodass deine Atmung perfekt funktioniert und die Energien in deinem Körper frei fließen können. Hier musst du etwas rumprobieren und dir möglicherweise Kissen unter die Beine anfangs legen, nach und nach aber darauf hin arbeiten ohne die ganzen Hilfen letztendlich im Schneider-/ oder besten Falls Lotussitz etwa 30-60 Minuten verweilen zu können.

 

Wie lerne ich meditieren – Ziele und erste Erfolge

Yoga AtmungDie richtige Atmung in der Meditation

Einer der wichtigsten Faktoren einer erfolgreichen Meditation ist eine natürliche und gesunde Atmung. Ziel der Meditation ist es vorläufig mal, das gedankliche Durcheinander bzw. Chaos in deinem Kopf zu reduzieren und klarer zu werden. In dem du deinem Gehirn eine Aufgabe gibst, kannst du deinen Geist immer mehr entspannen. Versuche dich nur auf deine Atmung zu konzentrieren und sprich beim Ein- und Ausatmen in Gedanken immer wieder mit. Bei jedem Einatmen sagst du dir innerlich “Einatmen”, bei jedem Ausatmen “Ausatmen”.

Es gibt sehr viele verschiedene Meditationstechniken, aber du solltest versuchen zu anzufangen. Wenn du mal merkst, wie schnell man selbst bei dieser banalen Übung den Faden verliert, sei nicht frustriert. Die meisten Menschen haben so ein Chaos in ihrem Kopf, auch wenn es die wenigsten zugeben, wenn man sie danach fragt. Überfordere dich nicht, fang anfangs mal mit 5 minütigen Übungseinheiten an und steigere dich bis 30 Minuten und mehr.

 

Den Denker beobachten

Dir ist sicher schon oft aufgefallen, dass deine Gedanken manchmal nicht gerade zielführend oder gar unkontrolliert und rasend sind. Das ist nichts Ungewöhnliches in einer so schnelllebigen Zeit mit derart viel Input tagtäglich. Du solltest es dir also dringend zum Ziel machen, wieder Kontrolle über deine Gedanken zu erhalten und damit wieder Platz in deinem Kopf zu schaffen. Das ganze ist sogar total einfach, denn du musst dafür nur lernen schlechte Gedanken zu identifizieren und zu enttarnen.

Indem du dir negative Gedanken bewusst machst, wirst du sie immer schneller identifizieren und abwehren können – ganz automatisch.

 

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